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Schulprospekt

SCHULE

Das Johannes-Kepler-Gymnasium wurde 1967 als Progym­nasium Leonberg gegründet. Im Juni 1972 wurde das erste Abitur abgelegt und im September 1972 konnte die Schule in ihr heutiges Gebäude in der Lindenstraße einziehen. Im Schulhaus ist die "Wanne" unser Zentrum schulischer Veran­staltungen sowie Treffpunkt und Arbeitsplatz für Schü­lerinnen und Schüler.

Die Schule trägt den Namen des großen Mathematikers und Astronomen Johannes Kepler, der im nahen Weil der Stadt geboren wurde und einige Jahre die Lateinschule in Leonberg besuchte. Kepler selbst bezeichnet sich als "Joannus Keple­rus Leomontanus", also als Bürger Leonbergs. Die von ihm gefundenen Keplerschen Gesetze sind die Grundlage der Himmelsmechanik und finden Anwendung in der Raumfahrt. Dem Keplerschen Geist des Suchens und Erforschens und seinem Streben nach Harmonie fühlt sich die Schule verpflichtet.

Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg (JKG)
Lindenstraße 4
Postfach 1455
71229 Leonberg
71204 Leonberg

Tel. 07152 / 990-4202 und -4203, Fax 990 - 4290

Homepage: www.jkg-leonberg.de
e-mail: JKG@leonberg.de
Schulleiter: OStD Wolfgang Waldinger
Stellvertretende Schulleiterin: StD'in Margarete Ruthardt

Das Sekretariat (Frau Jörger, Frau Weiß) ist von Montag bis Donnerstag zu erreichen von 7:15 - 12:45 Uhr und von 13:30 - 16:00 Uhr, freitags von 7:15 -13:30 Uhr.

29 Klassen

ca. 770 Schülerinnen und Schüler

ca. 60 Lehrerinnen und Lehrer

PARTNERSCHAFT "SCHULE-WIRTSCHAFT"

Neben "BOGY", der Berufsorientierung an Gymnasien, pflegt unsere Schule bewusst weitere Verbindungen zu Industrie und Wirtschaft. Seit drei Jahren ist unsere Schule offiziell Partnerschule der Firma Siemens. Schüler und Lehrer haben dadurch viele Vorteile. Schüler und Schülerinnen erhalten Präsentationsseminare, Teamtrainings und Betriebsbesichtigungen bei der Firma Siemens. Auch unseren Lehrer werden durch Siemens bei Besichtigungen und Vorträgen Einsichten in technische und betriebliche Entwicklungen vermittelt, damit sie unsere Schüler auf die berufliche Wirklichkeit gut vorbereiten können.

Die naturwissenschaftliche Bildung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) wird durch gut dotierte Siemens-Preise für eine Mittelstufenschülerin und einen Abiturienten gefördert.

Das Projekt "Mädchen und Technik" wird seit vielen Jahren an unserer Schule für Schülerinnen der Klassenstufe 10 durchgeführt. Mit verschiedenen industriellen Partnern (Fa. Trumpf, Fa. Götenbodt, Fa. M+W Zander) entwerfen die Teilnehmerinnen Gegenstände (z.B. Computertisch und Stehpult, Regal) und produzieren diese in Zusammenarbeit mit den Firmen. Im Rahmen des PC-Patenprogramms der IHK arbeiten wir mit der Firma Heiler Software AG zusammen, die den Schülerinnen und Schülern Computerkurse, z.B. zur Bildbearbeitung, anbietet.

Schüler-Ingenieur-Akademie

Unsere Schule veranstaltet für Schüler der vorletzten Klasse eine Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) als Seminarkurs. SIA ist eine kooperative Einrichtung von Gymnasium, Hochschule, Firmen sowie dem Verband Südwestmetall und wird auch von baden-württembergischen Ministerien unterstützt. Sie richtet sich an Schüler der Oberstufe. Projekte und Themen der SIA sind: Einführung in das Datenbanksystem Access, Einführung CAD, GIS und GeoMedia, Sensorik, Workshops Präsentationstechniken, Teamtraining, Erlebnispädagogik, Betriebserkundungen und Gesprächsrunden mit Ingenieuren, BA-Studenten und Auszubildenden. Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse. Die Vorlesungen und Übungen finden an der Fachhochschule Stuttgart statt, die praktische Arbeit in der Schule und bei den Firmen Behr, Siemens und Bosch.

Kolleg im Kepler

Ergänzend zum naturwissenschaftlichen Profil werden für die Vortragsreihe "Kolleg im Kepler" seit 1996 regelmäßig wich­tige Naturwissenschaftler eingeladen, die über die neuesten Entwicklungen in ihren Fachgebieten referieren.

Arbeitsgemeinschaften

Aus dem Angebot der Arbeitsgemeinschaften, des Schüler­austauschs und sonstiger Angebote soll jede Schülerin und jeder Schüler das auswählen, was den Interessen, der Bega­bung und den zeitlichen Möglichkeiten entspricht. In diesem Schuljahr bieten wir den Schülern folgende Arbeitsgemeinschaften an:

Technik-AG: Hier erarbeiten Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 8 und 9 Themen aus Naturwissenschaft und Technik in Vorbereitung auf das neue Fach NWT.

Eine Informatik-AG für Schüler ab Klasse 11 vermittelt Netzwerk-Kenntnisse und entwickelt Anwendungen für den schulischen Betrieb. Für alle Schüler/innen zugängliche Rechner im Schulhaus wurden von der AG so programmiert, dass Recherchen in Nachschlagewerken und fachspezifi­schen Programmen möglich sind.

Regelmäßig arbeiten Schüler/innen und Lehrer/innen ver­schiedener Stufen in Theater-AGs in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Oberstufenschüler/innen führen Theaterprojekte in eigener Regie durch.

Die Schule hat ein reichhaltiges musikalisches Leben, das Einzelnen und Ensembles die Möglichkeit zu inner- und au­ßerschulischen Auftritten bietet (Unterstufenchor, Flötenen­semble, Oberstufenorchester, Ober­stufenchor, Big Band). Immer wieder werden Projekte mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium durchgeführt. Der traditionelle Kammermusikabend bietet unseren Schüler/innen Auftrittsmöglichkeiten und erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Neu in diesem Schuljahr ist ein Saxophonensemble, das in Kooperation mit der Jugendmusikschule Leonberg stattfindet.

Die Bildende Kunst ist ständig mit wechselnden Ausstellun­gen im Haus präsent.

Sport-Arbeitsgemeinschaften: Im Sport ergänzen eine Tanz-AG, eine Zirkus-AG, eine Fußball-AG sowie eine Basketball-AG, die jeweils von Schülermentoren geleitet werden, das schulische Angebot.

Kooperation

Es besteht eine Kooperation mit dem nahe gelegenen Albert-Schweitzer-Gymnasium im Kursangebot der Ober­stufe, bei den musikalischen Ensembles sowie bei der Chinesisch-AG für besonders interessierte Schülerinnen und Schüler.

regelmässige Informationen

  • Homepage mit Terminen und sonstigen Nachrichten
  • Jahresschrift des Schulvereins als Jahresrückblick

Seit acht Jahren in Leonberg: 8-jähriges Gymnasium für alle Gymnasiasten. Dieses Jahr (Schuljahr 2008/09) macht der letzte G9-Jahrgang zusammen mit dem ersten G8-Jahrgang ein "Doppelabitur" : doppelt wegen der doppelten Anzahl der Abiturienten.

Im Rahmen der Bildungsreform 2004 wurde am JKG Leonberg - wie auch an allen anderen Gymnasien in Baden-Württemberg - das schuleigene Curriculum erarbeitet. Die neuen Bildungsstandards legen nur noch 2/3 der Unterrichts­zeit fest, 1/3 kann die Schule selbst gestalten. Im Schulcurri­culum wird darüber hinaus festgeschrieben, welche außerunterrichtlichen Veranstaltungen durchgeführt werden. Auf der Grundlage der Kontingentstundentafel entscheidet die Schule, wie viele Fachstunden in jeder Klassenstufe erteilt werden.
Ein wichtiges Ziel des Unterrichts ist die Stärkung der Methoden­- und Medienkompetenz der Schüler. Diese erfolgt im Fachunterricht sowie in dafür extra eingerichteten Methodentagen.
Intention der neuen Bildungspläne ist es, dass die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen stärker selbst organisieren und Verantwortung dafür übernehmen. Dies benötigt Arbeitsmöglichkeiten für Schüler. In der Wanne und im Musikfoyer stehen viele Arbeitsplätze bereit, die durch weitere Einzeltische im ganzen Schulhaus und durch frei zugängliche vernetzte Computerarbeitsplätze ergänzt werden. Ein Arbeitsraum für die Oberstufe steht zusätzlich zur Verfügung.

Die zwei Ausgleichsstunden pro Schuljahr, die bei G8 jedes Gymnasium erhält, werden bei uns schülerorientiert verwen­det: als Klassenstunde für soziales Lernen, als Intensivierungsstunden für die Fremdsprachen (Ausspracheübungen), zur Bildung von Neigungsgruppen im Sport und als Zusatzangebot bei naturwissenschaftlichen Projekten, zum Beispiel dem Keplerprojekt, das eine Einführung in astronomische Grundlagen bietet.

Profile

Die Naturwissenschaften prägen in immer stärkerem Maße unsere Welt und so bietet unsere Schule das naturwissen-schaftliche Profil an. Dieses ist ab 2007 gekennzeichnet durch das neue Fach Naturwissenschaft und Technik (NWT), das Hauptfach ist.
Das sprachliche Profil bietet Italienisch als dritte Fremd­sprache im Hauptfach an und stärkt so die Sprachkompetenz in den modernen Fremdsprachen.
In beiden Zügen kann zusätzlich Spanisch als Arbeitsgemeinschaft ab Klassenstufe 8 gewählt werden, zum Teil als computerunterstütztes Lernen.

Die Neue Sprachenkonzeption des JKG

Das Johannes-Kepler-Gymnasium hat seit 40 Jahren gute Erfahrungen mit Englisch als Anfangssprache in Klasse 5 und seit 1978 zusätzlich mit Französisch als Anfangssprache in Klasse 5. Diese beiden Traditionen der Schule werden mit der neuen Sprachenkonzeption des JKG sinnvoll in die neuen

Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg eingebracht und weiter entwickelt.

Fremdsprachenlernen funktioniert umso besser, je früher Kinder und Jugendliche sich damit befassen. Deshalb beginnen die Schülerinnen und Schüler des JKG in Klasse 5 von Anfang an mit beiden Fremdsprachen. Das Englische aus den verschiedenen Grundschulklassen wird zusammen- und weitergeführt, das Französische wird spielerisch und behutsam neu eingeführt. Synergieeffekte beim Vokabellernen und beim Erwerb der Grammatik werden genützt, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Fremdsprachen und der Muttersprache Deutsch werden bewusst gemacht und gelernt.

Weitere schulische Maßnahmen wie das frühe Schullandheim in Klasse 6 im französischen Plaine/Vosges, die englischsprachigen Theatergruppen, die wir an die Schule holen, der English Drama Club, die Debating Society, die verschiedenen Fahrten ins Elsass, die bilingualen Elemente sowie die vielfältigen Austauschprogramme mit unseren Partnerschulen machen das Sprachenlernen lebendig. Anforderungen von außen stellen wir uns durch die regelmäßige Teilnahme an externen Sprachprüfungen für Französisch (DELF) und für Englisch (Cambridge Certificate) sowie durch die bisher sehr erfolgreiche Teilnahme besonders sprachbegabter Schüler am Bundeswettbewerb Moderne Fremdsprachen.
Die Sprachenkonzeption wird abgerundet durch das Fach Italienisch, das den Schülern offen steht, die ab Klasse 8 den sprachlichen Zug wählen. Sowohl für Schüler des sprachlichen Zuges als auch für Schüler des naturwissenschaftlichen Zuges gibt es das Angebot einer Spanisch-Arbeitsgemeinschaft.

Partnerschulen / Austausch

Gute Sprachkenntnisse werden immer wichtiger. Deshalb le­gen wir Wert auf Schüleraustausch und fördern diese Kon­takte mit Hilfe unserer Partnerschulen. Wichtig ist uns auch der kulturelle Austausch mit Osteuropa (Chotebor in Tschechien).

Collège Léonard de Vinci, Belfort Wochenendaustausch für die Klassen 6 und 7

Collège André Duchesne, L'Ile Bouchard in der Touraine / Frankreich: Langzeitaustausch 2 x 6 Wochen, einzelne Schüler in Kl. 7/8
Lycée Jean Moulin Lyon Klassen 7 und 9
Lycée Condorcet, Belf ort Klasse 10 mit den "classes européennes"
Liceo Scientifico Statale T. Taramelli, Pavia Klasse 10
Olympus College, Arnhem, Niederlande Klasse 8 (englischsprachiger Austausch)

Mit englischsprachigen Ländern können wir leider keinen Gruppenaustausch anbieten, weil in diesen Ländern kaum noch Deutsch gelehrt wird. Die Verständigung im Rahmen des Hollandaustausches erfolgt in englischer Sprache, so wie es für viele Begegnungen im Beruf und im Privatleben üblich ist.

Wir unterstützen den individuellen Schülereinzelaustausch, den immer mehr Familien selbst organisieren. Seit Jahren nehmen Schülerin­nen und Schüler unserer Schule mit Freude daran teil. Er findet für drei oder sechs Monate oder für ein Jahr statt mit USA, Australien, Neuseeland, Kanada oder anderen Ländern (meist in Klasse 10).

Bilinguale Elemente am JKG

Das JKG hat vor einigen Jahren damit begonnen, einzelne Einheiten in einer Fremdsprache zu unterrichten, so Teile des na­turwissenschaftlichen Praktikums in Chemie auf Englisch. Außerdem wurden Themen der Biologie Klasse 7 auf Englisch sowie einige Themen der Geschichte und Erdkunde in ver­schiedenen Klassenstufen auf Englisch oder Französisch unterrichtet. Erweiterungen sind vorgesehen. Hinzu kommen immer wieder Wissenschaftler und Experten aus Industrie und Wirtschaft und referieren vor Schülern auf Englisch.

Die neue dritte Sportstunde

Um die Freude am Sport zu wecken und möglichst lang zu erhalten, hat die Fachschaft Sport am JKG die dritte Sportstunde in den Klassen 6/7 und 8/9 neu organisiert.

Während die ersten beiden Sportstunden normalen Sportunterricht bieten, wählt der Schüler für die dritte Stunde eine Sportart nach seinen Vorlieben und Fähigkeiten aus, die er dann mit Gleichgesinnten besucht. In diesem Schuljahr konnten zum Beispiel Handball, Fußball, Volleyball, Schwimmen, Leichtathletik, Badminton, Tischtennis oder sogar Reiten und Golf angeboten werden. Aus dieser neuen dritten Sportstunde entwickeln sich auch Schulmannschaften für den Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia".

Schulverein

Seit 1989 gibt es den Schulverein des JKG, der zunächst als ein Verein der Ehemaligen und Freunde des JKG gegründet wurde. Heute ist er Veranstalter des Schulballes oder von Ehemaligentreffen und setzt seine Schwerpunkte im fi­nan­ziellen und ideellen Fördern schulischer Aktivitäten. So hat er 11 Rechner und Com­putertische angeschafft, die im gesamten Schulhaus verteilt sind und den Schülern jederzeit zur Verfügung stehen. Auch die Beleuchtungsanlage des JKG wurde vom Schulverein finanziert. Die neueste Anschaffung ist besonders beliebt - es sind die roten Ledersofas in der Wanne.

Schülerinnen und Schüler

Die Schülermitverantwortung (SMV) ist eine wichtige Säule im Schulleben. Von ihr gehen viele Impulse aus. Sie hat Ar­beits­kreise für verschiedene Bereiche gebildet. Die SMV veran­staltet regelmäßig eine Schulhaus­rallye für die neuen Schü­ler/innen, sie organisiert z.B. einen Welt-Aids-Tag, eine Filmnacht und Feste (wie das Unterstu­fen- und Sommerfest).

Die Schule fördert das soziale Engagement ihrer Schüler und wünscht, dass jeder Aufgaben für die Gemeinschaft übernimmt. Der besondere Einsatz im sozialen Bereich wird im "JKG Engagement-Pass" gewürdigt, der von der SMV mitentwickelt wurde. Der "JKG-Gemeinschaftspreis" wurde vor 10 Jahren eingeführt. Mit ihm werden Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die sich in ganz besonderem Maße für ihre Mitschüler und die Schule engagiert haben.

Eltern

Die Elternarbeit ist am JKG gern gesehen und geht weit über das Formale wie Elternabende und Elternbeiratssitzungen hinaus. In diesem Bereich wird der vertrauensvolle Kontakt mit der Schule auf vielen Ebenen und bei vielen Anlässen ge­pflegt. Das JKG-Team ist ein offener Gesprächskreis zwi­schen Eltern, Schulleitung, Lehrern und SMV, der sich regelmäßig trifft unddas Schulleben begleitet. Alle zwei Jahre organisieren die Eltern das "Forum Beruf", das sich an Schü­ler der Oberstufe richtet und ihnen Orientierungs­hilfen für ihre Studien- und Berufswahl geben soll. Zwei- bis dreimal im Jahr bereiten Mütter im Musikfoyer Frühstückswochen an, die sich sehr großer Beliebtheit erfreuen .

Triangel

Mütter von drei beteiligten Leonberger Nachbarschulen (ASG, GHR und JKG) haben in der Triangel täglich ein frisch zubereitetes warmes Mittagessen zum Preis von 2 € angeboten. Diese Selbsthilfeeinrichtung der drei Schulen bewährte sich seit 23 Jahren.

Nun wird von der Stadt Leonberg eine neue moderne "TRIANGEL" auf dem ehemaligen Triangelgelände gebaut. Spatenstich war am 1. Dezember 2008; zum Schuljahr 2009-2010 soll der Essensbetrieb wieder duch die bewährten Kochkünste unserer "Kochmütter" und einzelner "Kochväter" aufgenommen werden, diesmal unter der Dachorganisation des TRIANGEL-VEREINS. Wir würden uns freuen, wenn Sie in diesen Verien eintreten würden: Der Vereinsbeitrag besteht in erster Linie in der "Kochleistung".

11. Auflage des Schulprospektes • Schuljahr 2006/2007 • © JKG Leonberg